MPU wegen Drogen am Steuer
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Beim Verdacht auf Drogenkonsum wird fast immer eine MPU angeordnet, unabhängig davon, ob es sich um Cannabis oder stärkere Drogen wie Heroin, Kokain oder Amphetamine handelt. Personen unter Drogeneinfluss sind nicht fahrfähig und dürfen daher kein Auto fahren.
zu beachten
Die Kosten für die regelmäßigen Drogentests müssen der Verkehrssünder selbst tragen. Eine MPU aufgrund von Drogen verursacht daher die höchsten Kosten. Insgesamt müssen Fahrer, die unter Drogeneinfluss fahren, mit Kosten von etwa 1.500 bis 2.000 Euro rechnen. Ohne Führerschein wird das Leben erheblich schwieriger, was zusätzliche Kosten und mögliche Arbeitsplatzverluste zur Folge haben kann.
Haaranalysen und Urinproben sind mögliche Nachweismethoden:
Zwei Analysen sind ausreichend für einen einjährigen Abstinenznachweis. Die Kosten liegen zwischen 200 und 300 Euro pro Analyse.
Die Kosten für eine Urinprobe variieren zwischen 50 und 150 Euro. Für einen sechsmonatigen Abstinenznachweis sind vier Proben erforderlich, für einen zwölfmonatigen Nachweis sechs Proben.
Insgesamt müssen Fahrer, die unter Drogeneinfluss fahren, mit Kosten von etwa 1.500 bis 2.000 Euro rechnen. Ohne Führerschein wird das Leben erheblich schwieriger, was zusätzliche Kosten und mögliche Arbeitsplatzverluste zur Folge haben kann.
Eine gute Vorbereitung auf die MPU ist von großer Bedeutung. Wenn die MPU nicht bestanden wird, verlängert sich die Zeit bis zur Wiedererteilung des Führerscheins und es fallen erneut Kosten für eine weitere MPU an. Eine intensive Vorbereitung auf den Untersuchungstag erhöht die Chance, den Führerschein schnellstmöglich wiederzubekommen.